Wie nah ist zu nah?
- 29. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Dieser Frage gingen Kursteilnehmende anlässlich einer wichtigen Schulung zum Thema "Nähe und Distanz" nach. Die Pfarrei St. Peter und Paul in Oberwil organisierte für freiwillig Helfende und Pfarreipersonal diesen Kurs am 25. April in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Diakonie und kirchliche Sozialarbeit.
Das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahr der Freiwilligen 2026 rückt das Engagement von Menschen in den Fokus, die ihre Zeit für andere einsetzen. Freiwilligenarbeit stärkt den Zusammenhalt und bringt Hoffnung dorthin, wo sie besonders gebraucht wird, etwa im Projekt «Seelsorge im Alter», in dem ältere Menschen von Freiwilligen begleitet werden.
Die Röm.-kath. Kirche im Kanton Basel-Landschaft schätzt diesen Einsatz sehr. Mit kostenlosen Weiterbildungen werden Freiwillige dabei unterstützt, ihr Handeln zu reflektieren, um weiterhin wertvolle Begleitung bieten zu können.
Einer dieser wichtigen Kurse zum Thema "Nähe und Distanz" wurde am 25. April im Pfarreiheim der Röm.-kath. Pfarrei St. Peter und Paul Oberwil durchgeführt. Mit der zentralen Fragestellung: „Wie nah ist zu nah und was ist eine angemessene Distanz?” eröffnete Ute Spiekermann, Referentin der Fachstelle Limita, dieses wichtige Thema und mit spannenden Beispielen aus dem Alltag verstand sie es gekonnt, die Kursteilnehmenden zu inspirieren.
18 Teilnehmende diskutierten intensiv in Kleingruppen und im Plenum über die Praxisbeispiele. Die Referentin verfügte über eine umfangreiche Fachexpertise und konnte den Kursbesuchenden wertvolle Impulse zu einer sorgfältigen Gestaltung von Handlungsmöglichkeiten im Kontext von Nähe und Distanz vermitteln.
Michael Frei, Leiter Fachbereich Diakonie und kirchliche Sozialarbeit
Kursimpressionen:


Interessiert an einer Durchführung des Kurses in Ihrer Pfarrei?
Alle Interessierten, die diesen Kurs zum Thema "Nähe und Distanz" in ihrer eigenen Pfarrei durchführen möchten, können sich direkt bei Michael Frei (michael.frei@kathbl.ch oder 061 925 17 03) melden. Er informiert Sie gerne über Möglichkeiten, Termine und alle organisatorischen Details.















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